Beim Wettbewerb „Digital macht Schule“ gab es 5000€ für das Projekt "Die Zauneidechse"

 
Mit dem Wettbewerb „Digital macht Schule“ fördert die Stiftung PSD L(i)ebensWert der PSD Bank RheinNeckarSaar eG in Kooperation mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg innovative Lernideen. Ausgezeichnet wurden Projekte, die didaktische Ansätze und E-Learning-Lösungen vorantreiben, Digitalisierung sinnvoll nutzen und Schüler verantwortungsvoll an dieses Thema heranführen.
 
 
Das Projet „Die Zauneidechse“ der Partnerschaftsklassen der Martinsschule Sindelfingen und des Lise-Meitner-Gymnasiums Böblingen überzeugte die Jury. Die Laudatio bei der Preisverleihung hielt Dr. Jochen Hettinger (Ministerium für Kultus, Jugend und Sport).

Für die verschiedenen Fragestellungen, die die Schüler im Rahmen des Projektes zu bearbeiten haben, gibt es vier Stationentische, 15 Laptop-Arbeitsplätze, einen Filmraum sowie Printmedien zum Thema. An den Laptop-Arbeitsplätzen können die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe eines interaktiven Lernprogramms das Thema "Die Zauneidechse" selbständig in schulartenübergreifenden Gruppen erarbeiten.

An den Laptop-Arbeitsplätzen können die Schülerinnen und Schüler in einer hoch motivierenden Weise am Thema arbeiten. Ein mit Mediator programmiertes Lernprogramm bietet Spiele (z.B. Memory, Puzzle, ...), Lexikas, Aufgaben aus dem Bereich der Grammatik (Zeitformen, Hüpfende Wörter, ...), Aufgaben zur Orthografie, Lückentexte, ein kurzes Video, usw. . Mit all diesen hoch motivierenden Aufgaben im Lernprogramm können sich die Schülerinnen und Schüler in Teamarbeit mit den verschiedenen Aspekten zum Thema „Die Zauneidechse“ auseinandersetzen.

Beim Projekt „Die Zauneidechse“ arbeiten SchülerInnen und Schüler der Martinsschule und des Lise-Meitner-Gymnasiums themengleich, kooperativ und vor allem für beide Schülergruppen gleichermaßen gewinnbringend zusammen!

Inklusiver themengleicher Unterricht, der auch das soziale Miteinander stärkt, gelingt, wenn die Lernumgebung und das angebotene Material motivierend sind, keiner unter- oder überfordert wird und die Lehrerinnen und Lehrer als wirkliche Lernbegleiter zur Verfügung stehen.

Gerade dieser inklusive Ansatz überzeugte die Jury.