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Martinsschule Sindfelfingen - Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Lernen

 

Inklusive Angebote an allgemeinen Schulen oder Lernen an der Martinsschule

 

Die Frage nach dem besten Lernort für ihr Kind bewegt viele Eltern.

Deshalb bietet die Martinsschule Bildungsangebote für Kinder mit Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot an den Grundschulen Sommerhofen und Klostergarten sowie den Gemeinschaftsschulen Eichholz und Goldberg. Damit entsprechen wir dem Wunsch vieler Eltern nach einem gemeinsamen Unterricht an der allgemeinen Schule. Nach einer qualifizierten Beratung entscheiden die Eltern, ob sie die Martinsschule oder die allgemeine Schule als Lernort für ihr Kind wählen.

Für die Kinder mit sonderpädagogischem Bildungsanspruch wird an der allgemeinen Schule ein an die Lernmöglichkeiten des Kindes angepasstes Bildungsangebot bereitgestellt.

Seit dem Schuljahr 2014/15 gibt es eine jahrgangsübergreifende Außenklasse am Lise-Meitner-Gymnasium Böblingen für Kinder mit sonderpädagogischem Bildungsanspruch (Schwerpunkt Lernen) ab Klasse 5.

 
In der Martinsschule ist die selbständige Lebensführung Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit.
Durch praktisches Tun entwickeln die Schüler auf der Grundlage ihrer Stärken Alltagskompetenzen.
Sie werden zu einer aktiven Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben befähigt.

Ein zentraler Schwerpunkt der Martinsschule in den Klassen 7 bis 9 ist die Vorbereitung auf das Leben nach der Schule - und hier besonders die Berufsorientierung und Berufsvorbereitung.

 

Die Schüler und Schülerinnen unserer Schule erfahren eine ganzheitliche Erziehung, die vor allem auch soziales Lernen einbezieht.

Unter dem Motto "Schule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt als Beitrag zu einer gesunden Lebensführung" haben wir erkannt, dass Bewegung, Spiel, Sport und eine gesunde Ernährung einen unverzichtbaren Beitrag hinsichtlich der ganzheitlichen Bildung und Erziehung von Schülerinnen und Schülern leistet.

 
 

Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Umwelt auf, in der intensive, entwicklungsfördernde Bewegungserfahrungen oftmals aus dem Alltagsleben ausgegrenzt sind.

Der Begriff „bewegungsfreudige Schule“ ist in den letzten Jahren immer mehr in den Vordergrund getreten. Viele Kinder werden „bewegungsarm“ sozialisiert, in ihrer Freizeit konsumieren sie immer mehr Musik, Computerspiele und Fernsehen, soziale Kontakte finden vielfach nur noch über das Handy statt. Kinder bewegen sich immer weniger und verbringen ihrer Freizeit zunehmend alleine.

Ziel einer bewegungsfreudigen Schule ist es, mehr Bewegung in die Schule zu bringen um damit eine Antwort auf die Bewegungsarmut in einer veränderten Kindheit zu geben. Kinder sollen laufen, springen, klettern, spielen und stets aufs Neue ihre Geschicklichkeit und ihre Kräfte erproben.

Da Kinder nicht nur immer mehr in ihren Bewegungserfahrungen verarmen sondern auch viele soziale Erfahrungen, wie miteinander spielen, aufeinander Rücksicht nehmen, die Bedürfnisse anderer zu achten, usw.  begrenzt bleiben, ist es notwendig neue Wege zu gehen.

Unter anderen bietet die Zirkuspädagogik hier durch vielfältige Möglichkeiten und Ansätze eine mögliche Antwort. Im Zirkus wird nicht konsumiert, sondern agiert!(vgl. hierzu: Schulzirkus Lisamartoni)

 

Viele Kinder kommen bezüglich ihrer Schulverpflegung schlecht oder gar nicht versorgt in die Schule. Ein gemeinsames Klassenfrühstück wird als Anreiz genutzt ein gesundes Frühstück mitzubringen.

Auch beim täglich angebotenen Mittagstisch steht der Gesundheitsaspekt im Mittelpunkt.

Unsere Schule nimmt am Programm EU-Schulfruchtprogramm teil.